Das Eura Modell Integra Line 695 LF ist ab 104.500 Euro zu haben Foto: Euro
Geschlafen wird einem großen Hubbett über dem Fahrerhaus Foto: Eura
Das Absenken und Hochhieven funktioniert manuell, ist nur ein Akt weniger Augenblicke und erfordert an weiteren Umbaumaßnahmen lediglich, die Rückenlehnen der drehbaren Frontsessel umzuklappen Foto: Eura
In unserem Testfahrzeug war das optional angebotene Triebwerk mit 130 kW/177 PS sowie 9-Gang-Automatik an Bord Foto: SP-X/Michael Lennartz
Abstecher über enge Bergsträßchen in entlegene kleine Dorfidyllen waren nicht immer möglich, da haben kompakte Camper-Vans unbestreitbare Vorzüge. Foto: SP-X/Michael Lennartz
Eine in die Duschkabine hineinragende Stufe (Radkasten) beeinträchtigt ein wenig das Duschvergnügen Foto: Eura
Die beiden 1,60 und 1,15 Meter langen Längssofas vermitteln ein großzügiges Raumgefühl - mit Lounge-Charakter Foto: Eura
Die Kleiderschränke lassen sich um bis zu 90 Grad nach vorne drehen Foto: Eura
Selbst die engen Tarnschluchten mit höhenbegrenzten Felsdurchfahrten waren kein Tabu Foto: SP-X/Michael Lennartz
Für ein sieben Meter langes und 2,32 Meter breites Wohnmobil ließ sich der Eura Integra Line erstaunlich leicht rangieren und ohne Schweißausbrüche über kurvige Landstraßen manövrieren Foto: SP-X/Michael Lennartz
Test: Eura Integra Line 695 LF - Sieben-Meter-Liner ohne feste Betten
Die integrierten Fahrzeuge sind die Krönung der Reisemobil-Baukunst. Vor allem in puncto Wohnkomfort. Wir haben eine Variante getestet, die Anleihen bei kleineren Baureihen macht.
Suchwörter: Test: Eura Integra Line 695 LF Michael Lennartz/SP-X8. August 2023, 11:27 Uhr