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mid Groß-Gerau - Wer Reparaturen zu erledigen hat, sollte mehrere Kostenvoranschläge einholen. ZDK / ProMotor

Reparaturkosten schwanken deutlich

Schwankungen von bis zu 45 Prozent bei den Werkstattpreisen hat das Online-Portal Autobutler.de in einem Vergleich bei 40 Marken entdeckt - für jeweils die gleiche Arbeit. Was das für den preisbewussten Autobesitzer bedeutet, ist klar: mehr Arbeit.


Schwankungen von bis zu 45 Prozent bei den Werkstattpreisen hat das Online-Portal Autobutler.de in einem Vergleich bei 40 Marken entdeckt - für jeweils die gleiche Arbeit. Was das für den preisbewussten Autobesitzer bedeutet, ist klar: mehr Arbeit.

Besonders stark unterscheiden sich die verlangten Summen bei Land Rover. Hier entdeckten die Tester eine Differenz von bis zu 38,6 Prozent. Besonders krass fielen hier die Preisschwankungen bei Arbeiten am Auspuff, an der Kupplung und beim Ölwechsel aus. "Neben Land Rover schwanken die Preise auch für Ausbesserungen der Fahrzeuge von Skoda (29,1 Prozent), Chevrolet (28,3 Prozent) und Hyundai (28,0 Prozent) besonders stark", heißt es bei Autobutler.de.

Markenübergreifend liegt die Differenz zwischen günstigstem und teuerstem Angebot bei knapp 25,0 Prozent. Bis auf Porsche (24,4 Prozent) liegen alle deutschen Hersteller über diesem Durchschnitt. So kommt VW auf 27,8 Prozent, Opel auf 27,0 und Mercedes auf 26,2 Prozent. Die geringsten Schwankungen gibt es bei Subaru mit 12,4 Prozent, gefolgt von Lexus (17,3 Prozent) und Lancia (19,0 Prozent).

Und wie sieht die Konsequenz aus diesem Zahlenwerk aus? "Autobesitzer sollten unbedingt Angebote vergleichen, bevor sie einen verbindlichen Werkstatt-Termin buchen", empfiehlt Heiko Otto, deutscher Geschäftsleiter von Autobutler. Auch wenn es lästig ist, Vergleichsangebote einzuholen: Damit lässt sich viel Geld sparen.

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