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mid Groß-Gerau - Das Zukunfts-Sitzkonzept von Magna ist auf maximale Flexibilität ausgerichtet. Magna

Magna zeigt Sitzkonzept der Zukunft

Die herkömmliche Sitzkonfiguration reicht künftig nicht mehr aus. Im Zuge des autonomen Fahrens sind neue Konstellationen im Auto gefragt - bis hin zum Meeting im selbstfahrenden Auto. Zulieferer Magna hat deshalb ein extrem flexibles und vielfältig konfigurierbares Sitzsystem entwickelt.


Die herkömmliche Sitzkonfiguration reicht künftig nicht mehr aus. Im Zuge des autonomen Fahrens sind neue Konstellationen im Auto gefragt - bis hin zum Meeting im selbstfahrenden Auto. Zulieferer Magna hat deshalb ein extrem flexibles und vielfältig konfigurierbares Sitzsystem entwickelt.

Im Mittelpunkt steht das "optimale Nutzererlebnis". Ob Personen- oder Frachttransport, Freizeitmobil oder rollender Konferenzsaal: Dank der drei Basis-Konfigurationen sind die Sitze für alle Aufgaben gewappnet. So können sie im Transport-Modus auf stabilen Schienen bewegt oder komplett im Unterboden versenkt werden, um den maximalen Platz zu nutzen.

Für lange Autofahrten sind Sitze mit Drehgelenken auf Langschienen vorgesehen, die elektrisch bewegt werden, Vierfach-Kopfstützen sorgen für eine angenehme Ruhephase, und die Möglichkeit einer Massage fördert die optimale Durchblutung. Für den autonomen Fahrmodus hat Magna Konferenzsitze mit Drehgelenken entwickelt, die umkehrbar und auf Elektro-Langschienen befestigt sind. Außerdem zeigt ein Signal freie Sitzplätze in einem Fahrgemeinschafts-Fahrzeug an.

"Die Fahrgäste wollen Funktionalität, Flexibilität und auch Komfort", erklärt Mike Bisson, Präsident Magna Seating. "Dieser Ansatz sorgt dafür, dass wir zukünftig Sitze bauen, die sich dem Nutzer anpassen. Der Verbraucher wird sich im Umkehrschluss nicht mehr auf einen Sitz einstellen müssen."

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