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mid Groß-Gerau - Bürger wollen bei Diesel-Fahrverboten auf ÖPNV, Rad und E-Auto umsteigen. Für den Durchbruch bei E-Mobilität sind allerdings noch Hürden abzubauen. LichtBlick SE

Umfrage: Mehrheit würde Dieselverbot umfahren

Einer YouGov-Umfrage (2.035 Personen zwischen dem 21.und 23. Februar2018) im Auftrag des Ökostromanbieters LichtBlick zufolge, ist die beliebteste Alternative für zwei Fünftel der Verbraucher (38 Prozent) Bus und Bahn.


Nun ist es entschieden: Dieselfahrverbote dürfen ausgesprochen werden. Viele Betroffene machen sich nun natürlich völlig zurecht Sorgen, wie sie sich in Zukunft in den Großstädten bewegen sollen. Einer YouGov-Umfrage (2.035 Personen zwischen dem 21. und 23.Februar 2018) im Auftrag des Ökostromanbieters LichtBlick zufolge, ist die beliebteste Alternative für zwei Fünftel der Verbraucher (38 Prozent) Bus und Bahn. Mehr als jeder Vierte (28 Prozent) gibt an, er würde das Fahrrad nutzen. Fast jeder Fünfte (19 Prozent) würde ein Elektroauto bevorzugen, sollte es in seiner Stadt zu Fahrverboten kommen. "Die Mehrheit der Bundesbürger ist bereit zum Umstieg auf umweltfreundlichen Verkehr. Das ist die eine erfreuliche Nachricht. Bund, Länder und Kommunen müssen nun die richtigen Anreize für Bus, Bahn, Fahrrad und E-Auto setzen. So können wir Menschen und Klima schützen", so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft von LichtBlick.

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