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mid Groß-Gerau - Mit dem Wohnmobil oder dem Wohnwagen lässt es sich hervorragend dem schlechten Wetter zur Weihnachtszeit entfliehen. ADAC SE / ADAC / Daniel Biskup

Camping: Mit dem Womo dem schlechten Wetter entfliehen

Weihnachten in kurzer Hose am Meer feiern ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Aber zugegebenermaßen eine durchaus ernstzunehmende Alternative zum kalten, feuchten und damit auch tristen Winter in Deutschland. Ideen liefert nun die weltgrößte Online-Plattform zum Mieten und Vermieten von Wohnmobilen und Campern.

Weihnachten in kurzer Hose am Meer feiern ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Aber zugegebenermaßen eine durchaus ernstzunehmende Alternative zum kalten, feuchten und damit auch tristen Winter in Deutschland. Doch muss es nicht immer ein schickes Hotelzimmer für den Übernachtungs-Preis einer monatlichen Wohnungsmiete sein. Es geht auch günstig. Und: mit den eigenen vier Wänden. Ok, die stehen auf Rädern, aber immerhin. Gemeint ist der mobile Urlaub mit dem eigenen oder auch dem gemieteten Wohnmobil oder Wohnwagen. Die große Frage lautet natürlich: Welche warme Region lässt sich auf eigener Achse erreichen und ist zugleich auch noch günstig? Die Antwort darauf liefert nun Campanda, die weltgrößte Online-Plattform zum Mieten und Vermieten von Wohnmobilen und Campern (26.258 Fahrzeuge in 42 Ländern), die sämtliche Campingoptionen auf der iberischen Halbinsel auf ihre Preise hin untersucht hat.

Das Resultat macht Mut. Schon 190 Euro reichen auf dem Campingplatz Altomira, rund 60 Kilometer nördlich der spanischen Stadt Valencia aus, um 30 Tage Urlaub zu genießen. Zwei Personen und ein Hund sowie Strom sind im Preis inkludiert. Für weitere zwanzig Euro öffnet der Campingplatz Boltana nahe der französischen Grenze mit Blick auf die Pyrenäen seine Tore. Der teuerste Stellplatz Campingplatz Vilanova Park nahe Barcelona kostet für den selben Zeitraum 951 Euro. Wer gleich 90 Tage dort verweilen möchte, darf 2.853 Euro zahlen. Portugals teuerster Stellplatz kostet 603 Euro für 30 Tage. Der Günstigste namens Coimbrao liegt sechs Kilometer von der Atlantikküste entfernt und kostet 261 Euro. In puncto Durchschnittspreis rangiert Portugal mit 400 Euro pro Monat etwa 60 Euro günstiger als Spanien. Wer übrigens seinen Camper zu bestimmten Zeiten lieber vermieten als selbst nutzen möchte, kann dies auch über Campanda machen. So lässt sich ganz nebenbei mit dem ungenutzten Fahrzeug ein wenig Geld für den nächsten Campingurlaub verdienen.

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