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Die ADAC hat die Staus in der Ferienzeit gezählt Foto: SP-X

Sommerferienbilanz des ADAC - Weniger Staus nach Corona

Die Deutschen durften im Urlaub wieder ohne große Einschränkungen ins Ausland fliegen. Das hat die Autobahnen entlastet.  

Die deutschen Fernstraßen waren während der Ferien in diesem Jahr weniger stark verstopft als noch im Vorjahr. Der ADAC zählte in der Zeit vom 24. Juni bis zu 11. September 106.488 Staus mit einer Gesamtlänge von von 178.483 Kilometer. Allein an den Wochenenden kam es zu über 38.000 Staus, die sich über knapp 75.000 Kilometer zogen.  

Staureichster Wochenend-Tag war wie bereits in den Vorjahren der Freitag, auf den rund 51 Prozent aller Wochenend-Staus entfielen. Die am stärksten belastete Autobahn war die A99 bei München, wo sich die Autoschlangen addiert über gut 2.000 Kilometer zogen. Mit knapp 1.300 Kilometern landeten A8 und A3 auf den nachfolgenden Plätzen.  

Im Vergleich zu 2021 sanken Länge und Häufigkeit der Verkehrsstörungen leicht, was der Automobilclub auf die Änderung bei den Corona-Regeln zurückführt. Im vergangenen Jahr erschwerten diese Flugreisen ins Ausland, weswegen viele Deutsche Urlaub im eigenen Land gemacht haben.  

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