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mid Groß-Gerau - Eine Reihe stilistischer Details soll den E-Ducato von den Verbrenner-Versionen unterscheiden. FCA

Fiat E-Ducato: Nützlicher Stromer

Der vollelektrische E-Ducato steht in den Startlöchern. Fiat Professional wird ihn zur Markteinführung in Pilotprojekten mit ausgewählten Kunden einsetzen, heißt es bei der Muttergesellschaft FCA.


Der vollelektrische E-Ducato steht in den Startlöchern. Fiat Professional wird ihn zur Markteinführung in Pilotprojekten mit ausgewählten Kunden einsetzen, heißt es bei der Muttergesellschaft FCA.

Den nützlichen Stromer wird es demnach mit "einem vollständigen Angebot von Karosserie- und Aufbauversionen" und mit modularen Optionen für die Batteriegröße geben, die Reichweiten von 220 bis 360 Kilometern nach dem allerdings wenig praxistauglichen NEFZ-Zyklus ermöglichen sollen. Eine "Vielzahl von Konfigurationen" soll für flotte Ladevorgänge sorgen. Der Elektromotor leistet 90 kW/122 PS und liefert maximal 280 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit ist zugunsten der Reichweite auf 100 Kilometer pro Stunde limitiert.

Fiat Professional verspricht für den E-Ducato ein Ladevolumen von zehn bis 17 Kubikmetern und eine Nutzlast von bis zu 1.950 Kilogramm. Und wie geht es weiter? "Auf seinem Weg in den Markt wird der E-Ducato bald umfangreichen Feldtests durch Partnerkunden unter normalen Arbeitsbedingungen unterzogen werden", so FCA. Auf dieser Grundlage werde der Transporter auf seine Markteinführung vorbereitet, die in den nächsten Monaten erfolgen soll.

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