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mid Groß-Gerau - Vor dem Hintergrund des rasanten Wandels der Branche haben sich jetzt 21 Unternehmen der Fahrradwirtschaft zum "Bundesverband Zukunft Fahrrad" (BVZF) zusammengeschlossen. Bundesverband Zukunft Fahrrad e.V.

Neuer Verband dreht am Rad

Vor dem Hintergrund des rasanten Wandels der Branche haben sich jetzt 21 Unternehmen der Fahrradwirtschaft zum 'Bundesverband Zukunft Fahrrad' (BVZF) zusammengeschlossen. Der Verband repräsentiert die Sparten Dienstleistung, Digitalisierung, Handel, Zulieferindustrie und Herstellung.


Aus dem guten alten Drahtesel ist längst ein Hightech-Rad geworden. Und ein kleiner Motor gibt den Besitzern von Pedelecs ein bisschen elektrischen Rückenwind. Das ist vor allem bei längeren Bergauf-Passagen ganz angenehm.

Vor dem Hintergrund des rasanten Wandels der Branche haben sich jetzt 21 Unternehmen der Fahrradwirtschaft zum "Bundesverband Zukunft Fahrrad" (BVZF) zusammengeschlossen. Der Verband repräsentiert die Sparten Dienstleistung, Digitalisierung, Handel, Zulieferindustrie und Herstellung. Der BVZF hat zum Ziel, die Interessen der Fahrradwirtschaft zu vertreten und eine Verkehrswende pro Fahrrad voranzubringen. Im sechsköpfigen Vorstand die Bereiche Dienstradleasing, Fahrradverleih, Mobilitätsberatung, betriebliche Mobilitäts-Apps, Fahrradlogistik und Fahrradsicherheit vertreten.

"Das Fahrrad und insbesondere das Elektrofahrrad bietet enorme Potenziale, um unsere Mobilitätsprobleme zu lösen. Die Bedeutung des Fahrrads und der Fahrradwirtschaft muss stärker in den politischen Entscheidungen berücksichtigt werden. Hierfür werden wir uns einsetzen", so der Verbandsvorsitzende Ulrich Prediger. Es sei wichtig, dass das Fahrrad in den Fokus der Steuer-, Abgaben- und Infrastrukturpolitik gerückt werde. Denn viele steuerpolitische Rahmenbedingungen, wie beispielsweise die Dienstfahrzeugbesteuerung hätten enorme verkehrs- und klimapolitische Lenkungswirkung.

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