img
mid Groß-Gerau - So könnte ein Rover aussehen, der auf dem Mond seine Runden dreht. Toyota und japanische Raumfahrtexperten arbeiten an einer Studie für eine "mobile Raumstation". Toyota

Toyota für entfernte Galaxien

Er ist sechs Meter lang, hat drei Achsen und Hinterachslenkung, Brennstoffzellenantrieb und kann bis zu vier Personen beherbergen - ein Rover mit Druckkabine von Toyota. Noch ist das Gefährt für fremde Welten allerdings eine Zukunftsvision.


Er ist sechs Meter lang, hat drei Achsen und Hinterachslenkung, Brennstoffzellenantrieb und kann bis zu vier Personen beherbergen - ein Rover mit Druckkabine von Toyota. Noch ist das Gefährt für fremde Welten allerdings eine Zukunftsvision.

Toyota prüfe derzeit "Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit der japanische Weltraumagentur JAXA (Japan Aerospace Exploration Agency) in der internationalen Weltraumforschung", teilt der japanische Autobauer mit. Seit fast einem Jahr arbeiten demnach die Auto- und Weltraumexperten an einem Rover-Konzept für die Erforschung fremder Planeten. Auf 13 Quadratmetern Wohn- und Arbeitsfläche können standardmäßig zwei, notfalls auch vier Astronauten Platz finden.

Das Gefährt ist eine mobile Raumstation - Kinder der 1970er und 1980er denken jetzt natürlich sofort an den Todesstern aus der Science-Fiction-Saga "Star Wars", doch die Ergreifung der Welt(raum)herrschaft hat bei Toyota sicherlich niemand im Sinn.

Stattdessen sind die Fähigkeiten des Rovers ganz auf die friedliche Erforschung fremder Welten ausgerichtet. Möge die Macht mit Toyota sein.

STARTSEITE