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mid Groß-Gerau - PSA und FCA haben ihre Kooperation im Bereich leichte Nutzfahrzeuge bis 2023 verlängert. PSA

FCA und PSA: Freunde fürs Leben

Manche Partnerschaften in der Automobilbranche halten länger als im Privaten: FCA und PSA kooperieren bereits seit vier Jahrzehnten. Jetzt wurde die italienisch-französische Freundschaft erneuert.


Manche Partnerschaften in der Automobilbranche halten länger als im Privaten: FCA und PSA kooperieren bereits seit vier Jahrzehnten. Jetzt wurde die italienisch-französische Freundschaft erneuert.

FCA Italy und die Groupe PSA haben ihre Kooperation im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge bis 2023 verlängert, heißt es in einer PSA-Mitteilung. Die Firmen haben sich unter anderem über die Fortsetzung der Produktion von großen Transportern wie dem Fiat Ducato, Peugeot Boxer und Citroën Jumper durch das Joint Venture sowie die Fertigung zusätzlicher Einheiten geeinigt, um den Bedarf der Marken Opel und Vauxhall abzudecken. Seit der Übernahme von Opel durch die Groupe PSA basieren Familien-Vans und leichte Nutzfahrzeuge mit dem Blitz im Kühlergrill auf den französischen Konzern-Plattformen.

Im Werk Sevel in Val di Sangro (Italien) sollen ab 2019 zusätzliche Schichten gefahren werden, um den steigenden Produktionsbedarf abzufangen. Die Vereinbarung sehe zudem "eine mittelfristige Nutzung von Produktionskapazitäten der Groupe PSA zur Montage bestimmter Versionen großer Transporter für die Marken Peugeot, Citroën, Opel und Vauxhall vor".

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