img
mid Groß-Gerau - Die Ford-Beschäftigten haben immer wieder Spaß an der Arbeit für die gute Sache. Ford

Baumschule statt Fahrschule

Vitamine statt Pferdestärken: Mit ungewöhnlichen Aktionen stellen sich die Mitarbeiter von Autobauer Ford immer wieder in den Dienst der guten Sache. Ein ganz besonderes Projekt war jetzt die 'essbare Stadt'.


Vitamine statt Pferdestärken: Mit ungewöhnlichen Aktionen stellen sich die Mitarbeiter von Autobauer Ford immer wieder in den Dienst der guten Sache. Ein ganz besonderes Projekt war jetzt die "essbare Stadt". Denn in Köln verwandelten zehn Ford-Freiwillige gemeinsam mit Anwohnern einen öffentlichen Park in einen Obstgarten, stifteten und pflanzten zehn Obstbäume.

148 Projekte wurden 2018 in 18.538 Stunden realisiert, teilt der Autobauer mit. Die fast 1.200 Ford-Beschäftigten ließen sich dazu bezahlt von der Arbeit freistellen, um sich dem Gemeinwohl zu widmen. Ergänzend flossen durch die gemeinnützige Ford Motor Company Stiftung noch 247.000 Euro an unterschiedliche soziale Träger. Davon entfielen laut Ford insgesamt 63.000 Euro auf Projekte, die durch freiwilliges ehrenamtliches Engagement der Beschäftigten umgesetzt wurden.

Seit Beginn der sogenannten Community Involvement Initiative haben sich alleine in Deutschland rund 17.200 Ford-Beschäftigte mit 2.248 Projekten engagiert, was sich auf insgesamt mehr als 263.500 Arbeitsstunden für das Gemeinwohl summiert.

STARTSEITE