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mid Groß-Gerau - Der VDA und sein Präsident Bernhard Mattes sprechen sich klar für die Diesel-Technologie zur Senkung von Schadstoffbelastungen aus. Verband der Automobilindustrie (VDA)

Verbesserung der Luftqualität: Diesel ist Teil der Lösung

Diesel-Fahrverbote in deutschen Städten sorgen für dicke Luft bei Autofahrern und Herstellern. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat sich bei seiner Halbjahres-Pressekonferenz mit dem Diesel-Thema befasst.


Diesel-Fahrverbote in deutschen Städten sorgen für dicke Luft bei Autofahrern und Herstellern. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat sich bei seiner Halbjahres-Pressekonferenz mit dem Diesel-Thema befasst - und sich ganz klar pro Selbstzünder positioniert.

"Es wäre daher völlig verkehrt, den Diesel abzuschreiben. Wer Klimaschutz ernst nimmt, weiß das. Der moderne Diesel ist notwendig, um die Klimaschutzziele im Verkehr zu erreichen. Der moderne Diesel ist nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung", sagt VDA-Präsident Bernhard Mattes. Deutsche Autobauer seien in dieser Technologie führend, man dürfe sich nicht selbst ausbremsen, so Mattes. Es werde höchste Zeit, der Vernunft wieder Vorrang einzuräumen. Moderne Dieselaggregate weisen demnach nur sehr geringe Stickoxidemissionen auf, so wie es die EU-Vorgaben verlangen. Maßnahmen wie "Grüne Welle" könnten die Schadstoffbelastung weiter senken - hier muss laut Mattes gehandelt werden. Weder Autofahrer noch Politik und Industrie seien an Fahrverboten interessiert.

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