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mid Groß-Gerau - Die steigende Zahl von nachgerüsteten Anhängerkupplungen ist auch auf den Pedelec-Boom zurückzuführen. 13-polige Elektrosätze haben aktuell einen Marktanteil von 80 Prozent. Rudolf Huber / mid

Pedelec-Boom beflügelt Anhängerkupplungs-Nachrüstung

Der massive Boom bei den Pedelecs bringt auch ordentlich Bewegung in den Nachrüstmarkt für Anhängerkupplungen. Ganz einfach weil die oft bis zu 25 Kilo schweren Elektrofahrräder auf einem Träger für den Haken am einfachsten und kraftsparendsten verstaut und am spritsparendsten und sichersten transportiert werden können.


Der massive Boom bei den Pedelecs bringt auch ordentlich Bewegung in den Nachrüstmarkt für Anhängerkupplungen. Ganz einfach weil die oft bis zu 25 Kilo schweren Elektrofahrräder auf einem Träger für den Haken am einfachsten und kraftsparendsten verstaut und am spritsparendsten und sichersten transportiert werden können.

Die große Beliebtheit von Fahrradträgern sorgt auch für eine immer stärkere Verbreitung der 13-poligen Elektrosätze, die beim europaweiten Marktführer Rameder mittlerweile auf einen Marktanteil von 80 Prozent kommen. Die einfachen und nur wenige Euro billigeren 7-poligen Anschlüsse reichen für sie nicht aus und auch für moderne Anhänger mit aufwändiger Elektrik sind 13-Poler die bessere Wahl.

Die Ausstattung mit immer mehr Sensoren ist wiederum der Grund dafür, dass mittlerweile die abnehmbaren Anhängerkupplungen bei Rameder mit einem Anteil von rund 55 Prozent bei weiter steigender Tendenz an erster Stelle stehen. Und zwar nicht nur wegen der besseren Optik. Sondern auch wegen der Rückfahrsensoren moderner Fahrzeuge: "Der Kugelkopf einer Anhängerkupplung kann die Funktion der Einparkhilfe teilweise einschränken. Deshalb empfehlen wir, wenn möglich, die Verwendung einer abnehmbaren Anhängerkupplung", so die Experten.

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