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Bild: www.pixersring.de

Einmal Rennen fahren - Auf den Spuren von Schumacher, Rosberg und Co.

Welcher Autofan träumt nicht einmal davon, ein einziges Mal selbst am Steuer eines Rennboliden zu sitzen und sich auf die Strecke zu wagen?

Mit dem Pixers Ring in Polen ist dieser Traum von Rennenfahren für deutsche Fans jetzt in greifbarer Nähe.

Was Rennfahrer in spe sich von ihren Fahrten erhoffen können

Beim Ausflug auf die Rennstrecke geht es nicht nur um sagenhafte Geschwindigkeiten, sondern auch um das Rütteln und Driften um jede Kurve und natürlich um den Spaß an der Sache selbst. Ungefähr zwei Autostunden (in regulärer Straßengeschwindigkeit) von Dresden entfernt liegt der Pixers Ring und ist damit gerade vom Osten der Republik aus deutlich näher als etwa der Nürburgring. Vor allem die Flexibilität des Kurses fasziniert.

In der Nähe von Wroclaw (im Deutschen Breslau) liegt der Pixers Ring verkehrsgünstig gelegen und erstreckt sich auf einer Fläche von 10 Hektar. Der Kurs selbst ist zwar "nur" zwei Kilometer lang, dafür gibt es aber drei Streckenvarianten. Außerdem gibt es eine Kartbahn oder gezielte Fahrtrainings - Gleitmatten und Wasserdüsen setzen hier voll auf die Sicherheitsaspekte der Fahrt. Spezielles Drifttraining, Ausbildungen für Auto und Motorrad können hier gebucht werden, was das Flair einer Formel-1-Strecke mit dem guten Gefühl verbindet, von zertifizierten Instrukteuren auch etwas Know-How mitzunehmen.

Hauptattraktion ist aber eindeutig das Angebot, den Pixers Ring als Rennstrecke zu nutzen. Das können tapfere Fahrer im eigenen Motorrad oder Pkw tun, oder aber Trainings- und Premiumautos (darunter etwa ein Tesla S oder ein 64er Mustang) nutzen. An Open-Track-Tagen beginnen die Preise bereits bei 13,- Euro (für 20 Minuten), längere Fahrten sind natürlich entsprechend teurer. Wer den Ausflug nach Polen wirklich nutzen möchte, sollte also etwas mehr Geld einplanen.

Reinschnuppern in die Welt des Autorennens

Pixers Ring ermöglicht allen Rennwilligen einen spannenden Einblick in ein Fahrgefühl, das auf der Straße fehlt. Hier entführt der Rausch der Geschwindigkeit in eine Welt, in der das Fahrgefühl wirklich in den Sitz drückt und jeder Kilometer, jede Kurve fordernd ist. Dabei sollte jeder Autofahrer, der gerne auf der Straße unterwegs ist, unbedingt einmal selbst über eine Rennbahn heizen. Und sei es nur, um das eigene Auto einmal vollständig auszufahren.

Eine Minikartbahn und Sicherheitstrainings runden den Einblick in das Fahrgefühl eines echten Rennfahrers ab - auch wenn der Traum für die meisten eine gelebte Fantasie für einen müßigen Nachmittag bleibt.

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